Weihnachtsmarkt in Naumburg/Saale

Die heiße Jahresendphase trudelt langsam aus und es beginnt die Zeit der Vorbereitung auf das große „Fressen“. Bis dahin kann man relaxt die Weihnachtsmärkte ab bummeln. Am 13. Dezember gondelte ich gemütlich nach Naumburg um dort nach dem Rechten zu sehen.

Verglichen mit dem Erfurter Weihnachtsmarkt ist der in Naumburg schön klein und kuschelig. Und als ich dort war auch noch schön leer. Aber wer geht auch schon am Vormittag auf den Weihnachtsmarkt?

Fast überall hat es sich eingebürgert Eisbahnen in die Weihnachtsmärkte zu integrieren. Können sich doch dort die Kinder austoben, damit die Großen den Glühwein besser genießen. Dort habe ich einen Apfelglühwein getrunken, den ich nur empfehlen kann. Nicht zu süß und oberlecker.

Die Bilder würden viel besser aussehen, wenn die vielen Lämpchen der Dunkelheit trotzen. Mit solchen Bildern kann ich jedoch nicht aufwarten. Deshalb stibitzte ich ein Bild mit toller Stimmung in Naumburg.

Weihnachtsmarkt Naumburg im Schnee

Wer gesittet in Naumburg essen gehen will, den kann ich ein Lokal empfehlen:

Gasthof „Zufriedenheit“ im Steinweg 26

Wir waren jedenfalls sehr zufrieden mit dem schmackhaften Essen und auch mit dem Ambiente des Lokals.

Und wer keine Weihnachtsmärkte mag, sollte sich den Naumburger Dom nicht entgehen lassen.

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Bautzener Wenzelsmarkt

Zuallererst musste ich heraus finden warum der Weihnachtsmarkt in Bautzen „Wenzelsmarkt“ heißt. Wahrscheinlich hat Peter Bachstein, der Bautzener, längst die Erklärung in seinem Blog. Gefunden habe ich bisher nichts.

Montagabend kam ich in Bautzen an, nicht vorher noch bei Brathahn eine kurze Audienz zu genießen. Viel Zeit war nicht, dafür war es ein lebendiges Gespräch.

Die Erklärung des Namens fand ich hier: http://www.bautzen.de/weihnachten-in-bautzen.asp  Der älteste Weihnachtsmarkt Deutschlands, wow. Nun ja, er hat seinen Charm. In der Woche jedenfalls ist es dort überschaubar und gemütlich.

Am Dienstag war ich unter anderen in Ebersbach in einer kleinen Kaffeerösterei mit Museum. Zur Zeit schmeckt mir kein Kaffee, also kaufte ich dort besonderen Kaffee, in der Hoffnung er schmeckt besser.

Der Kaffee hat sehr gut gerochen und das Museum ist sehr liebevoll eingerichtet. Alte Kaffeekannen, Geschirr, Kaffeemaschinen aus dem 19. Jahrhundert und jünger.

Alles sehr interessant und eine Zeitreise in die noch bekannte Vergangenheit. Und trotzdem schmeckt dieser Kaffee auch nicht besser als der aus dem normalen Laden. Schade.

Und so bleibt mir ein kluger Spruch und ein Adventsstern aus Herrenhut, der nun als Nikolausgeschenk die anderen 4 Sterne komplettiert.

Ich wünsche den Lesern dieses Blogs, eine harmonische Adventszeit.

Durch die Lappen gegangen …

Wer kennt nicht diesen Spruch. Doch woher kommt die Redewendung?

„Bei der sogenannten Lappjagd werden Stoff-Lappen (Blendzeug) an Leinen (Archen) aufgehängt, um damit flüchtende Tiere bei einer Treib- oder Drückjagd in bestimmte Richtungen zu lenken oder am Ausbrechen zu hindern. Die Lappjagd wird auch „eingestelltes Jagen“ oder „Teutsche Jagd“ genannt.  Heute wird die Lappjagd hauptsächlich noch verwendet, um Wölfe für Forschungszwecke oder Umsiedlungen zu fangen. In Deutschland wird die Lappjagd in § 19 Abs. 1 Nr. 3 Bundesjagdgesetz eingeschränkt. Obwohl viele Wildtiere tatsächlich vor den aufgehängten Lappen zurückschrecken, kommt es dabei jedoch immer wieder vor, dass Tiere durchbrechen und somit buchstäblich „durch die Lappen gehen“. Ebenso wird die Formulierung aus der Sprache der Zempiner und Lassaner Fischer etymologisch begründet, so sind Laap die Maschen eines speziellen Netzes, welches durch seine Konstruktion sowohl zu kleine, als auch zu große Fische „durch die Lappen gehen“ lässt.“ Sagt Wikipedia.

Am Mittwoch hatte ich einen Termin in Wernigerode. Auf der Fahrt dahin, entlang der  B 81 von Netzkater Richtung Blankenburg, beobachtete ich die Schilder und die Lappen im Wald. Es ging wohl den Tieren dort zu gut. Da kann Jäger auch mal Rambazamba machen.

 

44. Kalenderwoche 2017

30.10. – 05.11.2017

Entgegen dem Trend für den Tag nach dem Sonntag und vor dem Reformationstag einen Tag Urlaub zu nehmen, ging ich bewußt ins Büro.  Eine zeitaufwendige Recherche wollte ich in so viel wie möglicher Ruhe bewältigen. Den gleichen Gedanken hatte wohl auch meine Sekretärin, denn sie war schon vor mir im Büro. Verdattert und auch ein wenig verärgert sah sie mich an und polterte los. Sie wollte wie ich auch die Ruhe nutzen und Rechnungen schreiben. Mit meinem Erscheinen befürchtete sie, keine Ruhe zu haben. Das war mir doch recht. Ich konnte die Tür zu machen und ohne Belästigung arbeiten.

Jetzt in der Zeit, in der wir uns an den Nebel, die Feuchtigkeit und die lästige Dunkelheit gewöhnen müssen, ist so ein Reformationstag als Feiertag willkommen. Man kann mal so richtig rumlungern! Reformieren brauche ich mich auch nicht, denn ich bin gut so wie ich bin. 😉

Am Mittwoch hatte ich einen Termin in und bei Magdeburg. Projektabschluß eines größeren Projektes, weswegen ich ab Sommer relativ viel unterwegs bin. Zum Anfang genieße ich das Reisen und die Freiheit sehr. Doch jetzt bin ich auch froh alles in Sack und Tüten zu haben und nicht mehr so viel unterwegs zu sein.

Zur Zeit gibt es ja sehr viele Baustellen und Umleitungen. Manchmal muss ich solche Buckelpisten fahren, wie hier auf dem rechten Bild bei Schönebeck.  Mein Auto hat auch ganz schön was auszuhalten.

Auch in Magdeburg ist das Fahren ein Graus. Dort wird seit 2015 der Stadttunnel gebaut. Die Umleitungen sind nicht gut ausgeschildert und wenn man sich nicht so gut auskennt, kann man Runden fahren.

Ja gut, wenn Mann zufrieden mit sich ist, kann er auch mal einen ruhigen Kreisel schieben. Das entspannt ungemein!

So wie auch die dicken Kondensstreifen am Himmel, die sich erst nach Stunden auflösen. Da soll man nicht auf blöde Ideen kommen?!

Am Samstag hatten wir wieder Sonne am Himmel. Man merkte sofort wie sich die Menschen nach den Strahlen gestreckt haben. Man konnte sogar das Frühstück draußen genießen.

Den Abend genoss ich allein zu Hause. Frau machte Mädelsabend  in der Alten Oper bei einem Konzert mit Ute Freudenberg. Mir war es recht. Gelegenheit die neuen Eisenpfannen einzubrennen.

Was für eine Sauerei! Als Madam nach Hause kam war die Küche wieder sauber und ich schlief den Schlaf der Gerechten. 😉

So kann man auch ein Wochenende rum bekommen. 😉

43. Kalenderwoche 2017

23.10. – 29.10.2017

Dienstag hatte ich einen Termin in der Walachei. Gleich am Morgen in Jessen an der Elster. Am frühen Montagnachmittag fuhr ich gemütlich dort hin. Mitten im Wald bei Lubast, gibt es ein Tagungshotel, in dem ich meinen Kopf auf das Kissen legte. Im Übrigen habe ich mein Kissen immer dabei.

Der Termin am Dienstag war ein Schauspiel. Dienstzimmer … Schreibtisch mit vorgestelltem Konferenztisch … Am Konferenztisch saßen 3 Männer … gebügelt und geschniegelt, sehr gerade. Akten fein säuberlich auf Eck gelegt. Vor dem Schreibtisch thronte ein großer Mann im weißen Shirt, den ganzen Schreibtisch beherrschend. Von links nach rechts kein Platz mehr.

Er begrüßte mich, stellte die Herren am Tisch vor und erklärte ihnen meinen Job. Und zwar so gut, das ich nichts mehr sagen musste … konnte. Danach verteilte er Aufgaben an die Herren und ließ jeden einzeln mit Akten vom Tisch wegtreten. Sie verließen den Raum nicht ohne noch einmal den Chef anzuhimmeln. Zu guter Letzt fachsimpelten wir noch eine Viertelstunde über Delegierung von Arbeit und wie man sich solche vom Hals halten kann. Kurz vor 11 Uhr war schon alles vorbei.

Von Jessen aus führte mein Weg durch die Lutherstadt Wittenberg in die Stadt des Bauhauses Dessau-Roßlau. Gegenüber der Meisterhäuser liegt das Hotel „Sieben Säulen“. Dort bezog ich Quartier und besichtigte die Meisterhäuser. Für mich sind diese Häuser der Vorgänger von Plattenbauten. Keine architektonische Meisterleistung. Mich fragt aber niemand.

Den Abend war ich indisch essen und in guter Gesellschaft. Mittwoch dann Termin in Zerbst. Kein Schauspiel, kein „großer“ Mann der alles in Griff hat. Im Anschluss fuhr ich wieder nach Hause.

Nach Naumburg im Burgenlandkreis fuhr ich am Donnerstag. Dort hin fahre ich immer wieder gern. Zum einen sind die Menschen sehr umgänglich zum anderen ist die Gegend sehr schön. Gehört aus meiner Sicht eher zu Thüringen und nicht zu Sachsen-Anhalt.

Dort werde ich wohl in ein paar Tagen wieder sein. Auf dem Rückweg kam ich an den Dornburger Schlösser vorbei. Dieser Abstecher lohnte sich. Auch wenn meine Höhenangst manchmal hinderlich ist.

Am Freitagabend schlemmerten wir im „Jedermann“, eine neue Gaststätte in Erfurt. Danach ging es in die „Alte Oper“ zu einer Hommage an Manfred Krug. Seine Chanson`s sind immer noch der Hammer. Fanny Krug, Uschi Brüning, Thomas Putensen und Charles Brauer haben uns mit der Band von Manfred Krug einen guten Abend gebracht.

Der Domplatz am Samstag war gerammelt voll. Die Parkplatzsuche war schon ein Krampf und dann überschlugen sich die Massen auf dem Markt. Es wurden hauptsächlich Stoffe und Tücher verkauft. Auffällig waren die vielen jungen Frauen mit ihren Kinderwagen. Jetzt ist der Babyboom wohl auch in Thüringen angekommen.

Vom Wetter wurden wir am Wochenende nicht verwöhnt, also mussten wir es selbst machen. Erst das Schokoladeneis, dann den ersten Glühwein der Saison.

Geht doch!

 

 

42. Kalenderwoche 2017

i16.10. – 22.10.2017

Der Nachsonntag hatte schon gut angefangen. Durch eine Absage für den Montag hatte ich Zeit. Das ist ein Geschenk! Vormittags Büro, konzentriertes arbeiten, das macht einfach Spass. Mittags Tasche packen und dann schön in Ruhe durch die Landschaft in die Altmark fahren.

Am Arendsee, mitten in der Walachei Quartier bezogen. Ringsum Urlauber die mich bemitleideten, weil ich vor der Tür saß und meine Korrespondenzen beantwortete. Sie hatten ja gar keine Ahnung wie das ist, zu arbeiten wo andere Urlaub machen.

Der Dienstag war noch nicht richtig erwacht als ich zum Frühstück ging. Gegen 8 Uhr sahen auch die Weihnachtsgänse noch keine klaren Bilder.

Die Baumkuchenstadt Salzwedel, etwa 30 km entfernt von Arendsee war mein Ziel. Der Menschenschlag dort liegt mir nicht so gut, deshalb fasse ich mich kurz und verschwinde nachdem alles gesagt und getan ist.

Die heraus gearbeitete Zeit nutzte ich so gut es ging, die Gegend zu betrachten. Am Arendsee bekam ich zum Mittag „lose Wurst“ oder wie man im Volksmund sagt „tote Oma“. Für mich ein Schmaus aus der alten Küche. Danach verschreckte ich die Möwen am See und bewunderte die Seetribüne mitten im Wasser.

Osterburg war für den Mittwoch geplant. Vorher schnell nach Stendal, dort holte ich einen Mann ab, der mit mir in der Seele verwand ist. Es fühlt sich immer warm an wenn wir uns begegnen. Für mich eine außergewöhnliche Begegnung.

Der Nebel verzog sich erst nach dem Mittag in der Altmark. Nun setzte ich um in den Harz. In Halberstadt hatte ich am Donnerstag zu tun.

Diesmal dauerte der Termin gut 4 Stunden. Ich war wie gerädert als alles geregelt war.  Die Fahrt über den Harz nach Hause entschädigte durch die Farbenpracht des goldenen Herbstes.

Freitag früh wie immer zur Massage. Nur das ich gar kein Termin hatte. Als ich dann im Büro meinen Rechner anschaltete, fragte er mich was denn da will. Ich hätte um 8 Uhr einen Termin bei der Hausärztin. Also habe ich einen neuen Termin vereinbart, an dem ich zwar da war, jedoch nicht ran kam. Länger wie eine Stunde Wartezeit hatte ich nicht. Also habe ich einen neuen Termin eine Woche später vereinbart. Schuld war ich selbst. Wozu hat man einen Terminkalender!

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Am Abend machten wir uns eine Pizza zur Belohnung.

Samstag morgens wie immer auf dem Markt. Als wir aus der Tiefgarage nach oben kamen, traf mich fast der Schlag. Wir haben Oktober und in Erfurt wird der Weihnachtsmarkt  aufgebaut. Ich fasse es nicht!

Dort wo wir immer das Samstagssektfrühstück zelebrieren hatte man schon seit vielen Monaten keinen Sekt anzubieten. Gläser werden für jedoch vorgehalten. Also bringen wir eben den Piccolo selbst mit. Nun aber, hat der Krieg der Bäcker in Erfurt erste Opfer zu beklagen. Eine Reihe Filialen schließen. Der Markt bereinigt seine Auswüchse. Im Zuge der Plünderung einige Filialen durch verbleibende Läden, hat der Laden am Domplatz 3 Kisten Piccolo geordert. Nun brauchen wir nicht mehr unsere Vorräte mitzubringen. Das hat auch etwas. 😉

Am Samstagabend hatten wir Karten für die Buddy Holly Show im Dasdy-Brettl. Als es soweit war dort hin zu gehen, hatten wir keine Lust dazu. Doch der Abend lohnte sich sehr. Die Stimmung mit der Musik aus den 50er Jahren war einfach genial. Alle Lustlosigkeit war verflogen.

Den Rest vom Wochenende habe ich vergessen. Trübes Wetter und kuscheliges Sofa, bis einer von uns einen Koller bekam und die Heizung putzte. Dann musste auch noch das Monster von Sofa aus der Ecke raus, weil  sie unbedingt ihren Staubsauger durch die Gegend schieben wollte.

Noch Fragen?

38. Kalenderwoche 2017

18.09. – 24.09.2017  So langsam bin ich wieder auf dem laufenden.

Zäher Nebel und Umleitungen am laufenden Band begleiteten mich zum Anfang der Woche. Den Termin am Montag, in der Nähe von Magdeburg musste ich deshalb um eine halbe Stunde verschieben. Zur Zeit kann man ja auch kaum auf Autobahnen in unserem Land fahren. Baustellen wechseln sich ab und an den Engstellen kracht es oft. Auf der A 2 wurde ein Mann überfahren, der blöderweise die Fahrbahn zu Fuß überquerte. Gleich 3 Autos  fuhren über den Mann. Die Aufmerksamkeit auf Autobahnen hat rapide abgenommen. Ständig fahren LKW`s auf Stauenden auf, das hat nichts mehr mit fahren zu tun. Zur Zeit meide ich Autobahnen, wenn es auch anders geht.

Und weil ich weiter in die Altmark und am Mittwoch wieder Richtung Magdeburg gebunden war, legte ich die ersten zwei Übernachtungen in die Mitte zwischen Magdeburg und Stendal. Am Elberadweg bei Bertingen, findet sich in der Nähe der „alten Elbe“ ein ehemaliges Ferienlager. Jetzt ist es ein Hotel mit Bungalows mitten im Wald.

Sehr idyllisch gelegen. Einziges Manko sind die Mücken. Man braucht gut eine Stunde, um die Dinger auszurotten. Und dann findet sich immer noch ein Fiech, welches nachts um die Ohren schwirrt.

Die Rinder sind echt. Sehen aber nicht so aus. 😉 Die Fähre Ferchland nutzte ich, weil ich von Stendal ins Jerichower Land wollte.  Am Dienstagabend nutzte ich meine Zeit, um das furchtbare Geschnatter aus Richtung Elbe aufzuklären.

Es waren Ente und Kraniche, die sich dort gesammelt haben. Als ich auf ca. 100m ran war, schwangen sie sich mit ohrenbetäubenden Lärm in die Luft und flüchteten erbärmlich. 😉

Da mir für den Mittwoch der Termin bei Magdeburg wegbrach, besuchte ich die Börde. Danach machte ich am Arendsee Quartier. Mir hat es gefallen wie ich dort empfangen wurde. Obwohl ich über Booking.com gebucht habe. Auch hier kann ich eine Empfehlung geben. Mücken gibt es jedoch auch hier mehr als genug.

Von dort aus war es nicht mehr weit nach Salzwedel.  Auch dort findet gerade ein Generationswechsel statt.

Auf dem Domplatz „tobt“ gerade das „Oktoberfest“. Echt mal, das brauchen wir nicht. Sollen doch die Münchener ihr Fest feiern, das ist gut so. Kopien sind immer farblos. Auch hier in Erfurt.

Die Herren neben unserem guten Frühstück sagten schon am Samstag den Wahlausgang voraus. Als Politiker sollte man dem Mensch auf das Maul schauen. Dann steht man mitten im Leben. Ach ja …

Und dann fiel die Gefrierkombination aus. Einkochen war angesagt. Sonst noch Fragen? 😉