Kultur im Corona-Jahr

Wie auch in den Jahren zuvor, hatte ich das Glück, zum Burgtheatersommer nach Dessau-Roßlau eingeladen zu werden.

Bei bestem Wetter und mit gutem Essen im Magen, freute sich meine charmante Begleitung mit mir, auf einen unterhaltsamen Abend.

Nicht wie sonst im Innenhof der Oberburg, sondern wegen der besonderen Umstände in diesem Jahr, fand die Veranstaltung auf den großen Platz der unteren Wasserburg Roßlau statt.

„Geschichten aus dem Wiener Wald“ wurde gespielt. Nicht so lustig wie die Jahre zuvor, jedoch sehr unterhaltsam und keck gespielt.

Bevor wir unsere Plätze einnahmen, fragte sie mich noch wo denn meine Jacke sei. Ich wiegelte ab, denn einen dünnen Pullover hatte ich schon einstecken. Je dunkler es wurde, kam mir die Frage nicht mehr so rhetorisch vor.

Es wurde sau-kalt! Gut das da noch Decken lagen, in die wir uns einmummeln konnten. Die halbnackten Schauspieler hatten uns gegenüber den Vorteil in Bewegung zu sein.

Auf jeden Fall hatten wir unseren Spaß und kamen mal raus aus dem Trott.

Im nächsten Jahr komme ich wieder. Ganz bestimmt.

Die Summe aller Laster ist konstant …

… habe ich letzte Woche von einem Freund gelernt. Und seit dem kaue ich darauf rum.

Was sind eigentlich Laster? Ein Lastkraftwagen wohl nicht. Eingegeben bei Google kommt folgendes: „etwas (Gewohnheit o. Ä.), was als tadelnswert, als schädlich, abträglich für den Betreffenden angesehen wird“

Ach ja … sie meinen eine Zigarre genießen, einen guten Wein trinken, das Nichtstun lieben, frauliche Rundungen bewundern, teure Hobbys, schnelle Autos und was weis ich noch.

Nicht alle Menschen können genießen. Das ist schade … ! Laster und Genuß ist dementsprechend nur ein Wort für Wohlsein aus unterschiedlicher Sichtweise. 😉

Letzte Woche war ich in der Altmark. Das Wetter hat den kleinen Jungen in mir verhindert, denn die Elektrocars habe ich nicht dem Regen ausgesetzt. So viel Zeit zum Putzen danach hatte ich einfach nicht.

Ein Bier mit Freunden war aber keineswegs ausgeschlossen, dafür bin dankbar. Zuerst waren wir in einem Restaurant mit Garten. Dort bestellte ich einen Aschenbecher der mir verwehrt wurde. Nochmal langsam … mir wurde gesagt, hier werde gegessen und Rauchen  stört. Wir sind gegangen. Das hatte ich schon mal erlebt. Wohlgemerkt im Biergarten. Es haben sich Leute zu uns gesetzt, obwohl die Zigaretten auf dem Tisch lagen. Dann wurde laut getuschelt bis meine Begleiterin, wohlgemerkt Nichtraucherin, den Leuten sagte das sie ja rein gehen können. Das hätten sie sich ja auch erkämpft. Außerdem sind genügend Tische im Garten frei.

Nun ja, wir waren dann beim Vietnamesen. Essen ging, Bedienung war zum Heulen. Wenn das Glas leer war, konnte man Kniebeugen machen um die Aufmerksamkeit des Wirtes zu erhaschen.

Ich hatte dennoch einen guten Tag.

 

Ostern 2020 …

… ist endlich Geschichte. Die Tage fühlten sich an als würden sie nie vergehen. Vom Fest konnte man wirklich nicht reden. Und dabei ging es uns in Thüringen noch einigermaßen gut, denn ein generelles Ausgangsverbot gibt es wie in Sachsen oder Wien nicht.

Eigentlich wollten wir zu Ostern wieder nach Mallorca fliegen. Schön am Strand lungern oder im Strassencafe guten Wein und Tapas vernaschen, die Sonne genießen und den wippenden Röckchen nachschauen.

Da muss irgendwie der Wurm drin sein. Im letzten Jahr die Pleite mit Germania und jetzt auch einen Vollausfall. Die Reise ist bezahlt, der Reisepreis wird in einem Gutschein umgewandelt, der dann nichts mehr wert ist, weil die Reiseindustrie den Bach runter geht.

Das Gute an der derzeitigen Situation ist die ungewohnte Ruhe im täglichen Leben. Auf dem Markt kann man ungeniert den Gesprächen in der Schlange lauschen, denn leise Gespräche funktionieren nicht mehr.

Auf der Strasse werden Klötzer mit Radarfallen als Hindernis geparkt.

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„Im Wald da steht ein Ofenrohr, nun stellt Euch mal die Wärme vor!“ In meinem Fall war es kein Ofenrohr, sondern ein Bürostuhl mit einer Mörtelwanne. Das sollte vllt. der Home office-Platz für ein Bauarbeiter werden.

Statt Urlaub am Meer sitze ich jetzt im Büro und übernehme Arbeiten der Sekretärinnen. Die junge Frau hat einen kleinen Sohn, den sie als allein erziehende Mutter zu Hause betreuen muss und die betagte Frau (in meinem Alter) trat vor einer Woche eine wohlverdiente „Kur“ an, die 5 Wochen dauert.

Zu Hause sitzt meine Frau und macht von dort aus ihren Job. Auch nicht gerade prickelnd.

aus Forst in der Lausitz …

… schreibe ich heute ein paar Zeilen auf. Und nein … ich mach keinen Urlaub, auch wenn man in der Lausitz ganz gut runter kommen kann. Hier an der polnischen Grenze geht alles ein wenig langsamer. So wie in Meck-Pom. Nur … die Türen werden früher und besser abgeschlossen. Komische Marotte der Leute hier. *lach*

In letzter Zeit fällt mir die Vogelwelt auf. Wir sollten die Vielfalt der Vogelwelt besser beachten. Möglicherweise kann die modebewußte Frau aus der Natur etwas abschauen.

Ich wollte einfach mal das Thema wechseln, denn einige Blogleser maulen schon wegen der komischen Rezepte in meinen Blog. Dabei habe ich noch so einige neuen Kreationen drauf. Die schmuggel ich dann  unauffällig hier ein.

Aber jetzt mal ein anderes Thema. Die Himmelfahrtwoche  fahre ich gern so 300 – 400 km entlang eines Flußlaufes Rad. Mir gehen so langsam die Ideen aus. Elbe, Werra, Ilm, Unstrut, Saale, Neckar, Altmühltal, Lech, Oder, Neisse, Weser, Romantischer Radweg, Donau, Freiberger und Zwickauer Mulde und Spree bin ich geradelt. Manchmal kommt man auf das Naheliegende nicht. Neue Ideen sind gefragt.

In letzter Zeit sehe ich immer wieder solche grünen Kreuze auf den Feldern. Sie sehen fast gleich aus. Heute fand ich mal ein Kreuz mit Beschriftung.

Was ist denn jetzt los??? Die Bauern mucken auf! Das gabs ja noch nie. Wohin das noch gehen mag? Erst der Thüringer Landtag … was ja vorherschaubar war und nun die Bauern. Wann zeigen uns die Kühe das kalte Euter? 😉

Aber jetzt muss ich erst einmal mit dem brandenburgischen Gemüt zurecht kommen.

Noch einmal Halle …

heute war das Kibitzsteiner Kabarett angesagt. Jedenfalls am Abend. 😉

Draussen schneite es ein wenig und im Kabarett ist der Funken nicht übergesprungen. Vielleicht lag es auch am Publikum. Eine Horde Lehrer aus der Lutherstadt Eisleben. Wir waren dort zwei Menschen aus der Randgruppe.

Möglicherweise haben sie auch den Weihnachtsmarkt davor verpasst. Es kam jedenfalls keine Stimmung auf. Schade aber auch. 🙂

Weihnachtsmarkt in Halle an der Saale

Nun bin ich mal wieder in Halle. Meine Lust Auto zu fahren hält sich in Grenzen. Deshalb starte ich von Halle nach Haldensleben und Staßfurt, wenn ich schon mal hier bin. Denn statt auf der Straße die Zeit tot zu fahren, kann ich auch in Halle den Weihnachtsmarkt genießen. Morgen schlafe ich länger und kurve in Ruhe zum nächsten Termin.

Die Leute hier sind sehr unterhaltsam und angenehm. Lange Weile kommt nicht auf.

Es wird geschwatzt, gefliertet und übertrieben. Aber immer im verträglichen Maße. Sehr symphatisch für mich. Ich mag diesen Menschenschlag.

Dieser Weihnachtsmarkt ist nicht so überfüllt wie in Erfurt. Hier ist man unter sich und den wenigen Gästen. Keine Touristen die mit Bussen kommen. Für die Händler sicher nicht so einträchtig wie in Erfurt. Dafür aber gemütlicher.

Der alte Spruch „Sommerurlaub vorbei – Jahr vorbei“ …

… bewahrheitet sich immer wieder. Unser Sommerurlaub war auch der Grund für meine lange Pause im Blog. Jedenfalls gibt es jetzt endlich wieder Pfefferkuchen in den Geschäften.

Wir waren mal wieder in Wien und das auch noch ganz in Familie. Also … ganz in Familie ist so gemeint: Meine Frau und ich, in einem schönen Hotel nahe dem Schloß Schönbrunn, unter ständiger familiärer und lieber Betreuung durch unsere Freunde aus Wien.

Ich werde mir die Beschreibung einfach machen und die Notizen unserer Freunde nutzen. Alles andere würde ausufern! *lach*

Aber ein paar Bilder füge ich hinzu.

Mittwoch am Nachmittag Ankunft—Freudeeeeeeee!!!!!!!!!!!!!!!!
Original burgenländischer Gulasch Empfang mit Bier, Whiskey, Uhudler… *hehehehe*
Lagebesprechung…..
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Donnerstag 9 Uhr:

Naschmarkt

Beginn mit Uzo, Weinfassl Vinothek Jakov (lustige Atmosphäre)
Freihausviertel
(hervorragende Beratung und fachlich gut gebildetes freundliches Personal)
Vollpension = Omas Laden im Freihausviertel
(angelerntes fachfernes Studenten-Personal-unmögliche Sitzgelegenheiten=Oarschweh)
Museum der Illusionen (sehr lustig)
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Freitag am Abend:
Purzels
Kabinett Orchester (Gutes essen, gute Musik, viel Spass gehabt!)
Lokal Mole West (Neusiedler See)
(Trotz gastfreundlichem Burgenland…nun ab sofort nicht mehr empfehlenswert-
lauter und NUR äußerst unfreundliche Ungarn als fachfernes Personal im Lokal-hat mit Burgenland gar nix mehr zu tun!)
Lokal das Fritz (exclusives Lokal mit Plastik Sessel! Aber…hervorragender Wein und Kaffee)
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Sonntag 14 Uhr:
Heeresgeschichtliche Museum
Die etwas andere Kugelherstellung mit Doris…:))))))))))
Doris ist nun die Hüterin des Rezepts. (Viel Spass gehabt)
Biergasthof Otto (Diskussion mit unfreundlichen Kellner wegen ungeschälten Gurkensalat ;))
Gekühlten Kugeltest bei uns – mit weltweit einzigartigen Rumtesterl und Uhudler
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Montag-Regen
Lama Ranch Ausflug, leider ins Wasser gefallen:
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Montag am Nachmittag:
Karottensuppe mit Kernöl
Marillenknödel mit gerösteten Butter-Ingwer-Kardamon Brösel, weltweit einzigartiger Rum 🙂
Ältester Heuriger Wiens – 10er Marie (unfreundliche Kellner)
Berühmtester Wein der 10er Marie: Gemischter Satz
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Dienstag 13 Uhr:
Naschmarkt…RUNDE 
Die Erfüllung des Uhudler Liedes von den Extremschrammeln
Grüner Veltliner
Gewürztraminer
Pinot Blanc
Muskat Ottonell
Zweigelt
grauer Burgunder
Uhudler
Zotter Schokolademanufaktur:
Die Sorten sind verrückt außergewöhnlich:
Wein und Co (Portugieser nicht im Glas-Chinesen Kellner mit unserer Bestellung überfordert)
Rinderwahn
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Mittwoch am Vormittag:
KEINE Kopfschmerzen….aber Abschiedsschmerz

Jetzt wieder ich:   So jung kommen wir nicht mehr zusammen. Es war schön in Wien und noch mehr schön mit unseren Feunden. Und … ja … Stress war es auch.

Jetzt ist der Urlaub vorbei und schon gilt ein neuer Spruch: „Nach dem Urlaub, ist vor dem Urlaub!“

Mein letzter Eintrag …

… ist nun schon gut 10 Tage her. Ich werde nachlässig.

Wir haben in der Nähe von Bad Homburg eine Hochzeit miterlebt, die gleichgeschlechtlich und nicht meinen Vorstellungen entsprach. Aber was juckt schon dem heutigen Geschehen meine Vorstellungen!

Und dann war selbst ich überwältigt, von der Liebe des Paares. Es war eine wunderschöne Hochzeit, in herrlicher Atmosphäre, wie ich es nicht erwartet habe. Jetzt muss ich wohl doch mal meine eingefahrenen Gedanken neu ordnen.

Es war jedoch nicht viel Zeit zum darauf rum denken. Denn zur Zeit runde ich wieder in Mitteldeutschland rum, jetzt gerade im Süden von Sachsen-Anhalt.

Am vergangenen Wochende erlebten wir einen kulturellen Höhenpunkt mit dem Hintergrund des Dom von Erfurt, der eine gute Kulisse für das Musical „Der Name der Rose“ abgab.

Die ganze Veranstaltung begann für alle mit einem Gewitter und Regen der erst einmal die Moral des Publikums auf die Probe stellte. Doch nach einer halben Stunde wurde alles gut.

Das Buch habe ich vor Jahren verschlungen. Den Film sah ich mehrmals. Im Musical erkannte ich alle Kapitel wieder, auch wenn eine halbe Stunde gekürzt wude.

Die Veranstaltung muss wohl von Amts wegen um 23:00 Uhr zu Ende sein. Mit hat es ausnahmslos, bestens gefallen.

Jetzt bin ich in Halle bis Donnerstag. Auch nicht schlecht. Von hier aus fahre ich nach Merseburg, Sangerhausen, Weißenfels und Eisleben.

Ja … und dann wird es mal Urlaubszeit. So richtig bekomme noch gar keine Verbindung zur Erholung. Doch das wird sicher noch kommen. Wenn ich daran denke, auch im Urlaub in einem Hotel wohnen zu müssen, dann … ja dann bezweifele ich Erholung zu bekommen.

Dennoch freue ich mich auf Wien. Wir können nach Jahren mal wieder unsere Freunde sehen und quatschen bis nichts mehr geht.

Ein paar Bilder …

… vom Mittwoch Abend. Wir waren im Burgtheater Dessau-Roßlau. Wie schon 2017 bei Peer Gynt und 2018 in „ein Sommernachtstraum“ war die Kulisse und das „Drumherum“ traumhaft.

Ein gutes Essen vor dem kulturellen Leckerbissen, einen guten Wein während der Vorstellung und die charmante Begleitung rundeten den Abend ab.

Die Handlung beginnt mit einer Katastrophe – einem Schiffsuntergang. Ein Mädchen rettet sich aus dem Meer ans Land, auf die Insel “Illyrien”. Viola, vaterlos und heimatlos in die fremde Welt gespült, trauert um den Verlust ihres Zwillingsbruders Sebastian, der scheinbar vor ihren Augen ertrunken ist. In der neuen, eigentlich heilen Welt angekommen, erlebt sie Menschen, die verzweifelt etwas suchen und brauchen – den Narzissten Orsino und die ewig trauernde Olivia, das immer trinkende und feiernde Verwandtschafts- und Hofgesindel und den Sittenwächter Malvolio. Ein verwickeltes und verworrenes Verwechslungsspiel beginnt.

›Was ihr wollt‹ ist ein unglaublich lebensfrohes Stück, das sich wunderbar für unser junges Ensemble eignet. Es bietet die Möglichkeit, intensiv mit Musik und Tanz zu arbeiten, die Komödie zu bedienen und dennoch dem Herzen und der Poesie großen Raum einzuräumen. Zitat: https://theaterburg-rosslau.de/burgtheatersommer-2019/abendstueck/

Immer wieder gern.

Jetzt bin ich in Meissen …

… gelandet. Die Fahrt von Forst hierher war sehr angenehm. Auch das anschließende Gespräch nach dem Termin in Forst mit den „brandenburgischen Schädeln“ wie ich die Leute bezeichne, die aus der Gegend kommen, in der ich meine Wurzeln habe. Vielleicht sind das einfach nur Vorurteile die sich mit den Jahren aufgestaut haben.

Unterwegs wollte ich doch noch mal am „Laden“ von Erwin Strittmatter schauen, ob jetzt eine Chance besteht, den Laden zu besichtigen. Aber der Laden war zu.

Ich hatte Zeit! Die Lausitz ist eine schöne Gegend und das Umland von Meissen bis Dresden ebenso.

In Moritzburg machte ich dann eine Pause. Das Schloss dort hat es mir angetan. Es kommt mir ein wenig vor, als wäre es der kleine Ableger vom Schloß Schönbrunn in Wien. Die Atmosphäre in Moritzburg ähnelt der in Wien.

Ein bisschen bin ich in die Gegend von Ostsachsen verliebt. Wenn wir uns in Erfurt nicht so wohl fühlen würden, wäre Meissen, Dresden und Bautzen eine Alternative heimisch zu werden.

In Meissen angekommen, wollte ich in das bestellte Hotel der Klavierfabrik einchecken. Nach dem normalen Anmeldeformular (welches durch Booking.com schon vorgegeben sein sollte) wollten sie dort noch ein fettes Datenschutzformular unterzeichnet bekommen, das die Vermarktung meiner Daten für Werbezwecke autorisiert. Das macht ja Booking.com schon. Ich hatte einen dicken Hals und verließ das Hotel. Storniert habe ich das Zimmer über das Portal. Dann suchte ich nach einer neuen Bleibe. Wenn man in der Stadt schon mal ist, kann man die Adressen direkt anfahren und sehen ob das Ambiente stimmt. Nach dem dritten Hotel landete ich mal wieder im Hotel Knorre direkt an der Elbe.

Jetzt sitze ich im Biergarten, neben dem Elberadweg und haben einen herrlichen Blick auf die Albrechtsburg in Meissen. Das macht auch Lust auf einen Blogeintrag!

Am Abend braucht man eben eine leichte Jacke an der Elbe, aber der Blick entschädigt für die kühlen und mir angenehmen Temperaturen.

Jetzt hat es auch „unsere“ Ursula zur EU-Präsidentin geschafft. Nicht angetreten zur Wahl und doch gewählt. Demokratie geht anders.