Süß-sauer eingelegter Knoblauch

Wir haben immer einen guten Vorrat an Knoblauch, Ingwer und Meerrettich zu Hause. Nun musste ein Knoblauchzopf, der sehr dekorativ aussah, einfach mal auseinander pflücken und haltbar machen. Deshalb suchte ich nach einen schmackhaften Rezept, welches hier gefunden wurde: https://utopia.de/ratgeber/knoblauch-einlegen-leckeres-grundrezept-und-Inspirationen/

Wenn man Mengen an Knoblauch schälen muss, sollte man die Zehen mit heißen Wasser übergießen, dann lässt sich das schälen sehr vereinfachen.

Süß-sauer eingelegter Knoblauch passt hervorragend zu Reisgerichten, eignet sich als kleines Mitbringsel und ist obendrein ganz einfach herzustellen. Du benötigst:

  • 4 Paprikaschoten,
  • 500 g Knoblauch,
  • 250 ml Wasser,
  • 250 ml Essig,
  • 2 EL Salz,
  • 2 TL Zucker,
  • 200 ml Olivenöl,
  • Pfefferkörner,
  • Kräuter und Gewürze nach Geschmack, z.B. Chiliflocken, Kräuter der Provence.

Und so funktioniert’s:

  1. Schneide als erstes die Paprika in schmale Streifen und gib sie zusammen Wasser, Essig, Salz und Zucker in einen Topf.
  2. Lass nun die Paprika garen, bis sie bissfest ist. In der Zwischenzeit kannst du die Knoblauchzehen schälen.
  3. Gib dann Knoblauch, Gewürze und Olivenöl zum Paprikasud hinzu.
  4. Fülle die Mischung nach wenigen Minuten in Schraubgläser und lass sie auskühlen.

Tipp: Um einen optimalen Geschmack zu erzielen, solltest du den Knoblauch mindestens eine Woche im Glas ziehen lassen.

Das etwas andere Brot

So schnell geht das Brot:

5 Eier Größe L
50ml Olivenöl
1,5 TL Salz
150g geriebener Hartkäse
50g Leinsamen
50g Sesam
150g Kürbiskerne
300g ungesalzene Nüsse (ich hab halb Walnüsse halb Cashewnüsse genommen)

Wenn es zu grob ist, kann man die Nüsse auch hacken. Es macht sehr satt und hat kaum Kohlehydrate.

Einfach alles in einer Schüssel mit dem Löffel zusammenrühren, in eine
mit Backpapier ausgelegte Kastenform tun und dann in den bei 150-160
Grad vorgeheizten Backofen mit Umluft

ca. 1 Stunde 20 Minuten backen.

Heilfasten – und fertig

Donnerstag den 23.01.2020

07:00 wie immer. Die Nacht hatte ich sehr gut geschlafen, auch der Wecker hatte seine Daseinsberechtigung. Nach dem kurzen Morgenspaziergang begann die Gesprächsrunde gegen 08:15 Uhr. Einmal die Runde herum wie es uns heute geht. Meine Frau klagte über Sodbrennen und einer der Herren über Rückenschmerzen. Mir tut der Rücken auch ein wenig weh, das kommt aus meiner Sicht von der ungewohnten Anstrengung der Chirogymnastik. Als Sesselfurzer und ständiger Autofahrer fehlt mir die Stabilität der Rückenmuskulatur. Ansonsten geht es allen sehr gut.

Das heutige Thema war Kauschulung. Claudia brachte „alte“ Dinkelbrötchen mundgerecht geschnitten mit, die wir langsam zerkauen sollten. Erst wenn alles durch den Speichel zu Brei verarbeitet war sollte man schlucken. Der Speichel signalisiert dem Magen auf was er sich vorbereiten kann, um die richtige Magensäure bereit zu stellen. Nur eine Teilnehmerin tat das auch. Alle anderen befürchteten durch die Nahrungszufuhr wieder Hungergefühle. Die hatten wir seit Tagen nicht mehr. Sie war ein bisschen enttäuscht, konnte aber nichts dagegen tun.

09:30 Uhr fuhren wir nach Nebra zur Himmelsscheibe. https://www.himmelsscheibe-erleben.de/ Die meisten kannten das schon. Aber wir wollten ja auch ein bisschen unterhalten werden. Es gab eine Führung durch das Museum und eine Vorführung im Planetarium. Dann fuhren wir Richtung Aussichtsturm und gingen dann noch 300 Meter durch den Wald bis zur Lichtung. Dort wurde die Himmelscheibe gefunden.

Der Turm, bei aller Funktionalität, ist aus reinem Beton hingestellt worden. Ohne Schnörkel, ohne architektonischen Glanz. Vor 200 Jahren hätten sich die Architekten hier ausgetobt. Heute braucht man dazu nur Betonbauarbeiter. Die Funktionalität ist gut, die Ansicht grottenschlecht. Als wir wieder in Koster Donndorf waren, ersparte ich mir die Brühe. Denn langsam sträubt sich auch bei mir der Magen. Wir hatten bis 17:00 Uhr Zeit für uns. Ich konnte ganz gut schlafen.

17:00 Uhr Chirogymnastik. So langsam werden meine Glieder, Muskel und Gelenke geschmeidig. Spaß ist etwas anderes und doch tut es mir gut.

18:00 Uhr Brühe. Mit etwas Überwindung nahm ich einen Teller voll, mit Petersilie. Das Gute daran sind die Gespräche mit den anderen. Diesmal bemerkte ich, dass die Petersilie schon nach einer Stunde meinen Körper wieder verließ. Auch rieche ich mich selbst. Wenn der Körper an die Fettreserven geht und Entschlackt, gibt es einen markanten Geruch, den man wahrscheinlich nur selbst riecht. Nicht gerade vorteilhaft. Und wenn die Mädels in der Nähe sind, sträubt sich meine Nase, wegen des derben Geruchs der Deos oder anderer kosmetischen Gerüche. Das kann auch wehtun.

19:00 Uhr Zeit für Gespräche im Seminarraum. Tee Zeit und Basenfußbad. Wir waren nur zu Dritt. Andere nutzten die Sauna oder verschwanden im Zimmer. Das Fußbad ist sehr gut, denn die Füße bleiben trotz der geringen Energiezufuhr die ganze Nacht warm.

Jetzt ist es nur noch ein Tag bis zum Fastenbrechen. Die Zeit vergeht hier wie im Fluge. Man lernt neue Menschen kennen, trifft Menschen aus ehemaligen Kursen der vergangenen Jahre wieder, lernt nicht nur im Seminar, sondern auch von allen Anwesenden. Für mich ist das eine Bereicherung und eine Auszeit, die kein Urlaub bieten kann. Und trotzdem freue ich mich auf den obligatorischen Bratapfel am Samstag und mein Zuhause.

Freitag den 24.01.2020

07:00 Uhr wie immer. Einlauf, Trockenbüsten, Körperpflege. Danach hatte ich wieder ein wenig Zeit für mich. Die Andacht schwänzte ich wie so oft. 08:15 Uhr Gesprächskreis. Thema: Essen. Ich hörte einfach weg. Wir machten uns Pfefferminztee und ich lutschte wie schon so oft Zitronen aus. Die Tante da vorn wiederholt sich. Das macht einfach schläfrig. Danach war Wandern angesagt. Auch hier seilte ich mich ab. Im Nachbardorf Langenroda gibt es eine kleine Schlachterei. Dort kaufte ich so ein paar Wurstsorten. Als die Verkäuferin mir die Wurst zu kosten anbot, hätte ich ja gern … aber bis Sonntag werde ich nicht daran gehen. Auch wenn es sehr verlockend gewesen ist. Diese kleinen dörflichen Schlachtereien haben ihre eigene Note und Gewürze. Da lohnt sich das Ausprobieren. Den Einkauf kann ich im Auto lassen, denn bei -4 bis 0 Grad funktioniert es wie im Kühlschrank.

11:00 Uhr Chirogymnastik: Ich war ja skeptisch gegenüber dieser Körperertüchtigung. Nun möchte ich es fast nicht mehr missen. Nach diesen 5 Tagen Training fühle ich meinen Körper mit jeder Faser und bin viel gelenkiger.

Nach der Mittagsruhe mit Leberwickel und einer Mütze Schlaf, gab es einen Vortrag der die Übersäuerung zum Thema hatte. Alles sehr theoretisch. Ich war froh als die Türen aufgemacht wurden und eine Wanderung ganz speziell nach dem Motto „Achtsame Naturerfahrung“ auf der Tagesordnung stand. Jeder für sich und alleine. Das ist doch etwas für den einsamen Wolf.

18:00 Uhr Brühe. Heute gab es rote Beete Brühe ohne Salz wie immer. Das war einfach ekelhaft, so richtig zum Abgewöhnen, wenn man überhaupt von Gewöhnung sprechen kann.

Ab 19:00 Uhr einen Vortrag über Aufbautage. Was sollte man nach dem Fastenbrechen in den nächsten 3 Tagen essen und was muss vermieden werden, um den Fasteneffekt nicht zu stören. Na ja, mal sehen was sich umsetzten lässt.

Zu guter Letzt bekamen wir eine Fastenbowle nach Art des Klosters. Ein bisschen Apfelsaft mit Ingwer und anderen Kräutern. Herrlich. Was für ein Geschmack!

Samstag den 25.01.2020

Fastenbrechen! 07:00 Uhr Morgenprogramm und Taschen packen. 09:30 Uhr müssen die Zimmer frei sein. Das Personal hat gut zu tun, denn es reisen insgesamt fast 30 Faster ab. Am Sonntag kommen schon wieder die nächsten Kurse zum Fasten. Diesmal ging ich zur Andacht. Die alte Pastorin stellte den neuen, sehr jungen Pfarrer vor. Das war schon ein wenig feierlich.

Dann treffen sich fast alle im Seminarraum. Birgit (71) wurde schon gegen 9 Uhr von ihrem Mann abgeholt, für sie stand noch eine Geburtstagsfeier mit einem 100-Jährigen an. Gar nicht so einfach nach dem Fasten.

Auswertungsrunde mit ausfüllen der Bewertungsbögen für alles Mögliche. Das finde ich immer nervig. Dann aber kommen die Bratäpfel. Es riecht wie zu Weihnachten. Angemacht mit Honig, Zimt und einer Nelke. Ein Gedicht! Und schon ist Ruhe im Raum. Jeder hat mit seinem Apfel zu tun. Mit Messer und Gabel wird er seziert und in kleinen Stücken gekaut. So lange bis die Happen zu Brei geworden ist und wie von selbst in den Magen rutscht. Es ist eine Zeremonie des Geschmacks, an der alles Synapsen im Mund beteiligt sind. Im Grunde unbeschreiblich.

Nach der Stille des Genießens verabschiedete uns die pensionierte Pastorin der Klosterkirche. Dann war alles vorbei.

Heilfasten … die ersten Tage

Anreise am Sonntag den 19.01.2020:

Wir haben ab Samstag schon keine festen Speisen mehr zu uns genommen. Das fällt in der heimischen Küche schon sehr schwer. Eigentlich sollten wir damit schon 2-3 Tage vorher beginnen. Im Arbeitsalltag ist das sehr schwierig. Vielleicht sind wir nicht motiviert genug. Nun ja, am Samstag gab es nur Apfel und gedünstetes Gemüse. Sonntag dann nur noch Flüssigkeiten.

Gegen 15:30 Uhr waren wir in Kloster Donndorf. Dort wurden uns die Zimmer zugewiesen, die wir bezogen. Jeder sein Zimmer versteht sich. 16:30 Uhr war dann die Begrüßung durch die Kursleiterin Claudia und der Vortrag: „Einführung in die Fastenwoche“.

Wir sind 8 Frauen und 4 Männer. Als Paar sind nur wir dort. Einige Frauen wurden von ihren Männern transportiert und abgegeben worden. 2 Männer (Uwe und Bernd)  stammen aus Frankfurt am Main oder Umgebung, die schon sehr oft in Koster Donndorf nicht nur zum Fasten gewesen sind.

18:00 Uhr gab es eine „Brühe“, in der ungesalzen Gemüse gedünstet wurde, das Gemüse wurde dann entfernt. Es schmeckte scheußlich, ist aber die einzigste Quelle für Mineralien in dieser Woche. Im Anschluss wurden wir in die Bauchmassage für Entspannung eingewiesen. Das war ungewohnt, jedoch sehr entspannend und angenehm. Danach Rückzug auf die Zimmer und trinken einer Bittersalzlösung. Diese sollte planmäßig erst am Morgen auf nüchternen Magen erfolgen, wir haben uns aber für den Abend entschieden, denn am Morgen genommen, würden wir Probleme am Vormittag bekommen.

Montag den 20.01.2020

07:00 Uhr aufstehen, Einlauf, Trockenbürsten. Frühsport gibt es nicht. Das ärgerte mich, die Zeit dafür wurde im Plan für Chiorogymnastik gebucht. Ich hätte sehr gern die Zeit für einen Waldmarsch genutzt. Dazu hätte ich jedoch schon 06:00 Uhr aufstehen müssen, wozu ich nicht bereit war. Die Andacht um 08:00 Uhr schwänzte ich geflissentlich.

08:15 Uhr Gesprächszeit. Dort wird das allgemeine Wohlbefinden abgefragt und bei Problemen Abhilfe geschaffen. Meist gesellen sich am Anfang Kopfscherzen hinzu, die durch Schüssler Salze eingedämmt werden. Dann das Thema Fastenkrisen. Was es alles für Krisen während der Fastenzeit gibt. Dabei wird immer Tee getrunken oder und Mineralwasser.

09:30 Uhr Naturerfahrung. Das bedeutet Wandern. Eine Mitarbeiterin der Heimvolkshochschule übernahm die Führung durch die Felder und Wälder. Dort zeigte sich schon wer wieviel und durch welches Gelände laufen konnte. Wir haben einen 72 jährigen, ehemaligen Torwart von Eintracht Frankfurt dabei, mit künstlicher Hüfte und künstlichem Knie. Leistungssport ist eben körperliche Abnutzung. Gegen 11:15 Uhr fand eine Klosterführung an, die ich mir ersparte. Schließlich bin ich zu 6. Mal hier und kenne diese Gemäuer nicht nur von der Führung.

12:00 Uhr wieder diese Brühe. Dann Mittagsruhe mit Leberwickel

15:00 Chirogymnastik.  Erst Bauchmassage … nicht das mir jemand den Bauch massierte, das musste ich schon selbst machen. Aber es tut gut.

„Die Chirogymnastik ist eine belastungsarme und schmerzfreie Methode der physikalischen Therapie. Sie unterstützt die Behandlung bewegungsarmer Menschen und dient als ergänzende Therapiemöglichkeit bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, die degenerativer Natur sind oder nach Verletzungen auftreten.“ Zitat: https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=chirogymnastik

Nur mal zur Erklärung. Ich hatte es mir einfacher vorgestellt und merke, die gute Wirkung auf meine Wirbelsäule und allen anderen Gliedmaßen. Es ist anstrengend aber gut. Dafür kann man auch gut auf Frühsport verzichten.

16:30 Uhr bekamen wir einen Vortrag über die Verdauung. Im Anschluss dann die komische Brühe und ab 19:00 Uhr ist Zeit für Gespräche, Tee Zeit, Basenfußbad und dabei gab es einen Film über Heilfasten.

Ich bekam ab 19:15 Uhr eine fast Ganzkörpermassage von Claudia. Das war der richtige Einstieg in die Entspannung.

Am Abend gibt es einen Trank aus Bittersalz und für mich eine böse Überraschung. Die Spüle meiner Toilette hatte sich selbstständig gemacht und hörte nicht mehr auf zu spülen. Es ist eine Geberit- Spülung die selbstständig auslöst. Gegen 21:00 Uhr kam der Hausmeister, schon nach 15 Minuten. Er konnte nichts tun, außer die Spülung lahm zu legen. Er gab mir einen Schraubendreher, mit dem ich bei Bedarf das Wasser anstellen kann. Man musste erst Ersatzteile bestellen. Auch hätte ich in ein anderes Haus ziehen können, was ich jedoch zu dieser Zeit nicht mehr mochte.

Dienstag den 21.01.2020

Am Morgen wieder der „alte Trott“. Also Einlauf, Trockenbürsten und Körperpflege. Die Andacht … 08:15 Uhr Gesprächskreis zu Thema Fastenphysiologie. Dabei Tee und Wasser trinken. Im Anschluss eine Wanderung in das Dorf Donndorf.

11:15 Uhr wieder Chirogymnastik mit Bauchmassage. Dann Brühe und Mittagsruhe mit Leberwickel.

Schon um 14:30 Uhr machten wir einen Ausflug zum Ökohof Tuch. http://oekohof-tuch.de/ Es gab eine Besichtigung mit Teetrinken und Verkauf so mancher guter Sachen. Kräutersalz, Bratkartoffelkräuter, Öle, Mehle usw. Mir haben es ja die stolzen Harzrinder angetan und auch der große und gut angelegte Kräutergarten.

Danach fuhren wir noch zum Klostergut Mönchpfiffel https://www.moenchpfiffel.de/  weil die Damen und auch einige Herren aus Hessen unbedingt dort einkaufen mussten.

18:00 Uhr dann die komische Brühe und ab 19:00 Uhr Zeit für Gespräche, Tee Zeit und Basenfußbad. Danach wie immer die Bittersalzlösung.

Die Spülung der Toilette war noch immer nicht repariert. Mittlerweile behalf ich mich mit einem Wassereiner. Besser als ständig den Schraubendreher zu nutzen. Ich hoffte ja auf baldige Reparatur.

Übrigens … in dieser Nacht konnte ich das erste Mal richtig gut schlafen. Jetzt hatte ich mich wohl an die weichen Matratzen gewöhnt.

Mittwoch den 22.01.2020

07:00 Uhr wie immer. Jetzt fand ich auch Zeit für einen kurzen Morgenspaziergang vor der Gesprächsrunde und der tat mir nach dem Schlaf verdammt gut. Thema der Gesprächsrunde war Ausscheidung. Hier ging es vor allem um die Lymphdrüsen, deren Funktion und Wirkungsweise. Man kann ja sagen was man will, hier wird Wissen vermittelt, welches für den Alltag hilfreich ist. Danach wanderten wir durch den Wald in den nächsten Ort. Diesmal jedoch ohne Führung, denn Claudia hatte Knie. Das war jedoch kein Thema, denn viele Kursteilnehmer sind schon seit Jahren hier gewandert. Meine Frau und einige anderen Frauen kamen nicht mit. Ihnen ging es nicht so gut, was völlig legitim ist.

11:15 Uhr Bauchmassage und Chirogynastik. So langsam kann ich mich daran gewöhnen und bemerke auch eine enorme Verbesserung der Gelenkigkeit. Im Anschluss die nicht geliebte Brühe und die geliebte Mittagsruhe mit Leberwickel.

16:00 Uhr gibt es einen Tanz-Kreis. Tänze mit Frau P. Nicht mein Ding. Jetzt seilte ich mich ab. Mein Ladekabel vom Handy war gebrochen. Dazu fuhr ich nach Sangerhausen in das Kaufland. Wenn man durch die Hallen geht und all die leckeren Sachen dort sieht, riecht und mit allen Sinnen wahrnimmt, kann man schon ins Grübeln kommen. Mich hat es gottseidank nicht gestört. Jetzt habe ich ein neues Kabel und alles ist in Ordnung.

Um 18:00 Uhr gingen meine Frau und ich in die Kantine. Vor der Tür machte sie halt und hielt sich den Mund zu. Der Geruch der Brühe brachte sie zum Würgen und zum Umdrehen. Sie hat es bis in ihr Zimmer geschafft, um dann den Rest des Magens zu entleeren. Auch ich musste mich beim Brühe löffeln zusammen reißen.

19:00 Uhr stand Frühling-Floristik mit Frau B. auf der Tagesordnung. Wieder nichts für mich. Es fand in unserem Seminarraum statt, in dem wir am Abend eigentlich unser Basenfußbad machen, was an diesem Tag so nicht ging. Also holte ich die Wanne mit dem Salz kurzerhand in mein  Zimmer und badete dort beim Schreiben meine Füße. Dazu sei gesagt, Basenfußbad am Abend, hält die Füße warm bis zum Morgen.

Frau kam dann stolz mit ihrem selbst gemachten Kranz aus Buchsbaum und bekam ihr Lob zur Nachtruhe.

Heute beginnt die Fastenwoche …

… nach dem ganzen Stress der Feiertage in den letzten Wochen.

Fasten nach F. X. Mayr und Chirogymnastik  ist diesmal das Thema. Es ist nun die dritte Art des Fastens, die wir kennenlernen dürfen.

http://www.tagungshaus-thueringen.de/pheft/veranstliste.php

Im ehemaligen Kloster von Donndorf fühlen wir uns wohl.

bkajd

Doch ob es wieder so winterlich wird, wage ich zu bezweifeln.

Fish – Pediküre

Immer wieder einmal gern nutzen wir die Fish – Pediküre wenn sie angeboten wird. Hier in Erfurt habe ich solch Angebot noch nicht gefunden. Wenn wir dann im Urlaub sind nehmen wir gern das Angebot an.

Das kribbelt am Anfang, manchmal beißt solch ein Fisch auch. Im Großen und Ganzen  fühlt es sich jedoch sehr gut an. Die Fußmassage im Anschluss hat noch einen darauf gesetzt. Wir schwebten danach am Strand entlang.

Eine Woche ist …

… unser Buchinger-Fasten in Kloster Donndorf jetzt her. Am letzten Samstag haben wir mit einem Bratapfel das Fasten gebrochen.

Heute fühle ich mich noch sehr in mir. Das habe ich in den letzten Jahren so noch nicht erlebt.
P1310287Die Woche danach hat mich kaum  geschlaucht. Ich kann es gar nicht sagen, weshalb mir der Arbeitsstress nichts anhaben kann. Es tut einfach nur gut.

Selbst der Marktbesuch am heutigen Samstag war wieder richtig gut. Dicke Eier und Honig von Kornblumen bringen Frische in den Alltag.