Die Qual der Wahl …

… habe ich heuer. Leckerer, frischer Pflaumenkuchen oder auf der Zunge zergehende Pfefferkuchen?!

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Am Pflaumenkuchen komme ich nicht vorbei. Doch die Pfefferkuchen schmecken nur jetzt. Zu Weihnachten sind sie schon zu alt.

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Schlemmerei im Frühling

Das Fasten im Kloster Donndorf ist nun auch wieder Geschichte und doch klingt es noch einige Zeit nach. Der Körper entgiftet noch etwa 2 Wochen, ohne das man es bemerkt. Der Bratapfel am Freitag, zum traditionellen Fastenbrechen, war ein Gaumenerlebnis der besonderen Art.

So oft gibt es bei uns keinen Bratapfel, schon aus diesem Grund ist es etwas besonderes. Der Koch hatte das Kerngehäuse fachmännisch entfernt und die nun entstandene Vertiefung mit Zucker, Zimt und gehackte Mandeln gefüllt. Hmmm!

Das Wetter im Frühling verwöhnt uns jetzt wieder über Tage hinaus. Mich wunderte es also nicht, als der Nachbar am Freitagabend vor der Tür stand und uns zum Grillen am Samstag überreden wollte. Wie aus der Pistole geschossen sprudelte meine Antwort mit dem klaren „NEIN“  von meiner Zunge. Wollte ich doch nicht gleich die hart erarbeitete Erleichterung meines Körpers, der Thüringer Rostbratwurst vor die Füße werfen.

Und doch lockte das Angebot, bei gutem Wetter mit den nachbarlichen Freunden am Grill zu klönen. Ich brauchte eine Lösung. Meine Frau nahm ein vegetarisches Kochbuch aus dem Regal und hielt mir ein Rezept unter die Nase!

Also echt mal … so einfach und trivial kann nur Frau denken! Ich trauerte um mein schönes Problem, das sich unwiederbringbar in Luft aufgelöst hat. Aber nun zum Rezept:

Türkische Kebabs

Zutaten für die Sauce:

  • 4 EL Olivenöl
  • 3 Knoblauchzehen, zerdrückt
  • 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
  • 425 g Kichererbsen aus der Dose, abgespült und abgetropft
  • 300 g Naturjoghurt
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Chilipulver
  • Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer

Zutaten für den Kebabs:

  • 1 Aubergine
  • 1 rote Paprika, entkernt
  • 1 grüne Paprika, entkernt
  • 4 Eiertomaten
  • 1 Zitrone, geachtelt
  • 8 kleine Lorbeerblätter
  • Olivenöl, zum Einfetten

Für die Soße wird das Oel in einer kleinen Pfanne erhitzt. Die klein gehackten Zwiebeln und der Knoblauch werden darin bei mittlerer Hitze und gelegentlichen Rühren, ca. 5 Minuten goldbraun gedünstet.

Die Kichererbsen, Jogurt, Kreuzkümmel, Chilipulver und die Zwiebel-Knoblauch-Mischung mit dem „Zauberstab“ zu einer sämigen Masse verarbeiten. Die Masse in eine Schüssel geben und mit Zitronensaft sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Abdecken und bis zum Servieren kalt stellen.

Die Sauce sieht jetzt aus, wie schon mal verdaut. Man sollte also den Gaumen und der Zunge Glauben schenken.

Für den Kebabs das Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden und gleichmäßig auf die Grillspieße verteilen. Holzspieße sollten vor der Verwendung in Wasser eingeweicht werden. Die Spießenden jeweils mit einem Lorbeerblatt und 1 Zitronenachtel krönen.

Die Spieße mit Olivenöl bestreichen und unter häufigem Wenden 5 – 8 Minuten über dem heißen Holzkohlegrill oder in einem vorgewärmten Backofen garen.

Inzwischen die vorbereitete Sauce vorsichtig erwärmen und mit den fertigen Spießen servieren.

Das schmeckt fantastisch. Die warme Zitrone gibt dabei gern ihren Saft an die anderen Gemüsesorten ab. Hat man 3 dieser Spieße genossen, kann der Duft einer köstlichen Thüringer Bratwurst nichts mehr ausrichten.

 

Zeit

Manche Wochen enden, wie die Woche davor geendet hat. Ist das Eintönigkeit? Oder nur Beständigkeit?

Nach dem Kurzurlaub im Harz endete die Woche bei einem guten Gespräch mit meinem Freund im Speicher der Altstadt. Die neue Arbeitswoche bringt eine Flut an Arbeit, die mir nun wieder richtig gefällt. Konzentriertes arbeiten befreit mich von Zeit und Raum und schwups … ist der Tag rum, ohne unnütze Gedanken zuzulassen.

Morgenrot und Abendrot wechseln sich ab. Arbeiten, schlafen …immer im Wechsel. Es gibt Zeiten, da denke ich nicht darüber nach. Das nennt sich wohl „Hamsterrad“.

Doch dann kommt das Unerwartete … nein, das Erhoffte. Ein angenehmer, lockerer Termin im Norden von Thüringen. Projektübergabe – abnahme mit gleichzeitiger Anbahnung neuer Projekte. Anregende Gespräche bei gutem Essen. Das mag ich.

Die Zeit  gut zu kochen, muss man sich einfach nehmen. Das ist für mich ein wenig Meditation, oder Verarbeitung der kürzlich erlebten Ereignisse. Die Freude auf geschmackliche Genüsse lässt ein eher abgeklärtes Bild auf die vergangenen Ereignisse zu.

Geschmorte Schweinebäckchen sind ein Genuss für das Auge und den Gaumen.

Man bekommt solche Leckereien auf Bestellung beim Metzger auf dem Domplatz.

Aber auch Brot und Brötchen kann man gern selbst backen. Mit Dinkel ist das sehr bekömmlich.

Und dann endet das Wochenende wieder im Speicher. Frau lässt sich kosmetiktechnisch beraten und ich warte in ruhiger Atmosphäre im Speicher, bei einem Gläschen Wein, mit der Lektüre einer Tageszeitung und dem Studium der anwesenden Gäste.

Und hier endet die Woche sehr gemütlich, mit der Frage, ob die Zeit der Woche gut genutzt ist.

Carpe diem.

Weihnachtsmarkt in Naumburg/Saale

Die heiße Jahresendphase trudelt langsam aus und es beginnt die Zeit der Vorbereitung auf das große „Fressen“. Bis dahin kann man relaxt die Weihnachtsmärkte ab bummeln. Am 13. Dezember gondelte ich gemütlich nach Naumburg um dort nach dem Rechten zu sehen.

Verglichen mit dem Erfurter Weihnachtsmarkt ist der in Naumburg schön klein und kuschelig. Und als ich dort war auch noch schön leer. Aber wer geht auch schon am Vormittag auf den Weihnachtsmarkt?

Fast überall hat es sich eingebürgert Eisbahnen in die Weihnachtsmärkte zu integrieren. Können sich doch dort die Kinder austoben, damit die Großen den Glühwein besser genießen. Dort habe ich einen Apfelglühwein getrunken, den ich nur empfehlen kann. Nicht zu süß und oberlecker.

Die Bilder würden viel besser aussehen, wenn die vielen Lämpchen der Dunkelheit trotzen. Mit solchen Bildern kann ich jedoch nicht aufwarten. Deshalb stibitzte ich ein Bild mit toller Stimmung in Naumburg.

Weihnachtsmarkt Naumburg im Schnee

Wer gesittet in Naumburg essen gehen will, den kann ich ein Lokal empfehlen:

Gasthof „Zufriedenheit“ im Steinweg 26

Wir waren jedenfalls sehr zufrieden mit dem schmackhaften Essen und auch mit dem Ambiente des Lokals.

Und wer keine Weihnachtsmärkte mag, sollte sich den Naumburger Dom nicht entgehen lassen.

Porree-Schinken-Rolle

Vor zwei Jahren bekam ich von einer Freundin einen Ringordner mit Rezepte. Daraus habe ich schon das eine oder andere Gericht gekocht. Heute war die Porree-Schinken-Rolle an der Reihe.

Ohne weitere Beilagen reicht das Rezept für 2 Personen., 4

Zutaten: 4 Porreestangen, Salz, 30 g Butter, 30 g Mehl, 2 Eßl. Tomatenmark, 1 Teel. Edelsüß-Paprika, 1 Messerspitze Pfeffer, 1/8 l süße Sahne, 4 cl Asbach Uralt oder anderen Weinbrand, gekochter Schinken, geriebener Gouda- oder Emmentaler Käse.

Die gesäuberten Porreestangen gleichmäßig lang schneiden, in Salzwasser 15 Minuten kochen und abtropfen lassen.

Das Fett in einer Kaserolle schmelzen, das Mehl darin anschwitzen und mit Porreewasser ablöschen. Ich nahm noch einen kräftigen Schluck Weißwein zu ablöschen. Tomatenmark einrühren, die Soße einmal aufkochen lassen und mit den Gewürzen kräftig abschmecken. Sahne und Weinbrand unterheben und zur Seite stellen.

Porreestangen mit Schinken umwickeln und in eine Auflaufform legen. Tomatensoße übergießen, mit Käse bestreuen und im Backofen bei 225 Grad 10 bis 15 Minuten überbacken.

Dazu soll Bier, Weiß- oder Rotwein passen. Wir haben nichts dazu getrunken, den Schaumwein verbrauchte ich schon beim kochen.

So … jetzt hat es aufgehört zu regnen, jetzt geht es auf den Wenigenmarkt, zum lästern. Frohe Pfingsten!

Weserradweg 1. Tag

Sonntag den 21. Mai 2017

In ruhigen Minuten, nach dem Abendessen, machte ich mir Notizen für den abgeradelten Tag. Damit sind auch kleine Begebenheiten nicht aus dem Gedächtnis verschwunden. Solch ein kleines Notizbuch hilft Informationslücken zu vermeiden. Und doch sind mir Kleinigkeiten, wie der Name einer Eselin verloren gegangen.

Frühstück gab es auf der Wiese, in der Sonne, mit Blick zur Weser. Ab 9 Uhr nahm die Fähre wieder seinen Job auf und ich kam an das andere Ufer in Niedersachsen. Es standen noch so einige Steigungen im Weserbergland an.

Durch Zufall hörte ich ein Gespräch mit dem Fährmann, indem er empfahl bei Wahmbeck wieder auf die hessische Seite zu wechseln, denn man könne so eine arge Steigung umfahren. Im Grunde waren diese Steigungen kein Vergleich mit der Werra, dennoch oder weil ich es nicht besser wußte, kam ich der gut gemeinten Empfehlung des Fährmannes nach.

Auch wenn man 20 Minuten  auf die Fähre warten musste, setzte ich in Wahmbeck über. In Bad Karlshafen überquerte ich per Brücke die Weser wieder zurück an das andere Ufer. Die Landschaft dort ist wunderschön, auch durch das satte Grün der Wälder und Felder im Wonnemonat Mai.

In Würgassen (das liegt schon in Nordrhein-Westfalen) übermannte mich der Hunger. Im Landhotel Linde bestellte ich Sülze mit Bratkartoffeln. Gebracht hat man aufgeschnittene Presswurst, die zwar wie Sülze aussah, aber völlig trocken schmeckte. Daran änderte auch die Remoulade nichts. Ich war zwar satt, die Enttäuschung über diese kulinarische Holzhackerei steckte aber tief. Sie kennen es dort wohl nicht besser.

Der Weg ging weiter über Beverungen und Höxter nach Holzminden. In Beverungen wurde der Radweg zum Volksfest ausgebaut. Dort musste ich einfach absteigen und mir das Treiben anschauen.

In Holzminden  bestellte ich ein Hotelzimmer indem das Restaurant an diesem Tag geschlossen war. So schlenderte ich nach dem frisch machen in dem Ort um etwas zu essen. Ich war ja schon gewarnt, ob der Küche in dieser Gegend.

Auf der Suche nach einem deutschen Lokal wurde ich ein wenig frustriert. Fehlanzeige! Am Markt gibt es 4 Italiener und einen Döner. Herz was willst Du mehr. Der Italiener dem ich notgedrungen meine Bestellung aufgab, bot mir frisch gemachte Bandnudeln, die zwar zusammen klebten, mit frischen Tomaten, Kapern und Oliven. Schon beim schreiben bekomme ich Gusto darauf.

Später trank ich noch ein Bier in einer ollen Kneipe, weil ich wenigstens einmal mit Landsleuten reden wollte. 4 Männer, grau im Gesicht, unterhielten sich über ihre Familien und wo sie die Nacht schlafen. Die meisten zogen das Sofa im Wohnzimmer dem Bett mit der Frau vor.

Ich war satt und reif für das Bett.

6. Kalenderwoche 2017 oder die Geschichte um die Soßenkelle

Ich hole ein wenig aus, denn diese skurrile Geschichte, in der eine Kelle im Mittelpunkt steht, kann nur aus dem Wissen der Historie nach empfunden werden.

Vor einigen Jahren wurde es in unserer Ehe einmal Zeit ein wenig Abstand zum Partner zu gewinnen. Es war die Neufindung nach einem langen erfolgreichen Zusammenleben. Die Zeit in der das Kind nicht mehr das wichtigste Ziel der Umsorgung ist.

Ich suchte mir sehr erfolgreich und zeitnah eine möblierte 2 Raum-Wohnung, nahm mein wichtigstes Hab und Gut mit und das ist nicht viel bei einem Mann, packte etwas Geschirr und was man noch so braucht ein und verschwand. Das Projekt war für ein Jahr geplant, nicht ohne um die Gefahren zu wissen, welche dabei für eine Ehe aufziehen könnte.

Ich nehme mal den Ausgang gleich vorweg, weil meine Ehebeziehung nicht das vorherrschende Thema ist. Nach einem Jahr zogen wir wieder zusammen, die kleine, schnucklige Wohnung gab ich wieder auf.

Beim Packen meiner Sachen und der Gerätschaften denkt man nur an das Naheliegende. Später ging ich nun mit mir allein, eines meiner Hobbys nach. Ich konnte ungestört kochen was mein Herz begehrte. In einer kleinen Küche, eine Flasche Wein, gutem Fleisch und leckerem Gemüse, kann man mich getrost abstellen, ohne Befürchtungen haben zu müssen, dass der Bub Blödsinn ausheckt. 😉

Nun musste ich jedoch feststellen, was in meiner Küche fehlte. Unter anderen fehlte eine Soßenkelle. Ich kaufte mir eine Wandleiste, an der ich besagte fehlende und gefundene Soßenkelle gleich neben einem Sieb, Flaschenöffner und einer Knoblauchpresse hing. Die Kelle war nicht schön, dafür jedoch gerade in der richtigen Größe, um sie auch für den Rumtopf nutzen zu können. Einen von unseren 2 Rumtöpfen habe ich natürlich mit genommen. Mit der Zeit mochte ich diese besagte Soßenkelle mehr als die Knoblauchpresse.

Als dann die Zeit gekommen war, den schicken, kleinen Hausstand wieder aufzulösen, verkaufte ich die Möbel, nahm jedoch die kleinen Helfer in der angenehm, einsamen Zeit mit in unseren gemeinsamen Hausstand. Einiges hatten wir nun doppelt.

Die kleine, mir lieb gewonnene Soßenkelle, eroberte mit der Zeit auch das Herz meiner Frau und die aufflackernde kurze Eifersucht in mir, schlug ich beherzt in die Flucht und rettete damit den Küchenfrieden.

In dieser 6. Kalenderwoche ist alles anders als sonst. Mutter wohnt bei uns seit etwa 1 1/2 Wochen zu Besuch. Am Freitag holte sie einen prächtigen Karpfen vom Fischhändler ab, den sie vorsorglich bestellte. Ich esse gern Fisch, nicht so meine Frau. Karpfen hatte ich schon lange nicht mehr gegessen, denn solch großer Fisch ist zu viel für einen  Mann.  Jetzt wo Mutter da ist, konnte ich mir den Fisch wünschen.

Sie zerlegte den Fisch in Filets und den Kopf samt Gerippe und Flossen wanderten in den Topf mit Gemüse, für eine Fischsuppe. Die Filets wurden gekocht und in Gelee eingelegt. Die kleine Schwester ging ihr wohl zur Hand. Sie wohnt nebenan. Unsere Wohnung stinkte nach Fisch als ich nach Hause kam. Und so mag ich es. 🙂 Fisch ist toll!!!!

Zurück zum Thema. Am Freitagabend kam die kleine Schwester mit ihrem Freund zu Besuch. Ich versuchte natürlich meinen unverwechselbaren Rumtopf an den Mann zu bringen, was mir auch gelang. Am nächsten Morgen vermeldete er mir auch beste Erfolge, da das Getränk samt Vitamine keine Kopfschmerzen  verbreitet hat. Ich wusste es natürlich, denn die Zutaten sind einfach toll.

Am Samstag kam dann der Urknall! Gegen Nachmittag schaute ich in der Küche das Gestell mit den Töpfen, Tellern und Kellen an.

Meine Soßenkelle fehlt!!!!!  Ich fasse es nicht!!!!

Diese Beobachtung teilte ich sofort meiner besseren Hälfte mit und erkannte die gleiche Panik in ihren Augen! Kurz flackerte meine Eifersucht wieder auf, dann gewann das gemeine Gefühl der Sorge um die wunderbare Soßenkelle die Übermacht.

Wir  durchsuchten die Spülmaschine, die Töpfe, den Herd und alles was uns sonst noch in den Kopf gekommen ist. Nichts!

Als Sirode das Esszimmer durchsuchen wollte kam ein Geistesblitz über mich.  Ich hörte meinen Vater sagen, „In einem hohlen Kopf leuchtet ein Geistesblitz am hellsten!“ Er schaut von oben auf uns und lacht sich wahrscheinlich einen Ast.

Dieser Geistesblitz zeigte mir den Rumtopf. Am Freitag, der Freund meiner Schwester, sein Rumtopf, meine Kelle! Sie war versenkt in dem edelsten Getränk des Jahres!

Wir waren mit einem Mal entspannt und so glücklich.

Ich liebe die Harmonie, den Rumtopf, Sirode und die Soßenkelle. Oder vielleicht auch in einer anderen Reihenfolge.

So viel mehr ist in der 6. Kalenderwoche nicht passiert. Ein böser Zahnarzt, ein langweiliges Büro in der Ferienzeit, leere Arbeitszimmer wegen einer Grippewelle, Freunde denen es zur Zeit gesundheitlich nicht gut geht und Zeit für das Ausprobieren neuer Rezepte.

Mir geht es gut.