erste Verluste durch den Sturm

Erfurt Daberstedt: Eine Pappel ist an der Wurzel gebrochen und auf ein Auto gestürzt. Gott sei Dank nur Materialschaden. Das hätte auch anders aus gehen können.

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Wer nicht muss sollte zu Hause bleiben.

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Jetzt ist die erste Kalenderwoche …

in 2018 schon Vergangenheit. Die Zeit, vom Mensch gemacht, scheint zu rasen. Stimmt aber nicht! Das machen wir selbst. Wir nehmen uns viel zu selten die „Zeit“ zur Ruhe zu kommen.

Endlich sind die Feiertage vorbei und die Tage werden wieder länger. Aber noch nichts ist wie es war. Wir haben jetzt das Jahr 2018 … als Kind hätte ich nicht so weit denken können.

Jetzt ist Realität was undenkbar war.

Der alte Sack lebt immer noch.

 

 

2018 wird ein gutes Jahr!

Die Jahresendfeierlichkeiten sind Geschichte, jetzt kann ich froh in das vor uns liegende Jahr 2018 schauen. Das ist ja immer auch ein Neubeginn, etwas Frisches, Unbekanntes, Unverbrauchtes.

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Ich wünsche allen Lesern meines Blog`s, ein frohes und gutes Jahr 2018.

Martin Reik Quartett & Friends

Am Montag, den 18. Dezember hat das neue Theater zu einem Weihnachtskonzert mit dem Martin Reik Quartett & Friends um 19.30 Uhr in den Saal des neuen Theaters eingeladen. Das seit vier Jahren zusammen musizierende Quartett um den Schauspieler Martin Reik begegnet dem Thema Weihnachten auf sehr groovige und jazzige Weise. Der Merseburger Hochschuldozent Frank Venske, der Orgelbauer Thomas Schildt und der Staatskapellen-Schlagzeuger Ralf Schneider haben sich in Halle bereits mit der Band JazzEnough, in der u.a. Antje Brömme als Sängerin aktiv ist, einen guten Ruf erspielt. Sie haben den musikalischen Autodidakten Reik unter ihre Fittiche genommen und mit ihm ein Konzert-Programm unter dem Titel „LET IT SNOW“ auf die Beine gestellt. Die Band hat sich mittlerweile ein großes Repertoire erarbeitet. Außerdem sind „Spezial-Programme“ entstanden: U.a. ein Abend über Billie Holiday, ein Latin-Special und jetzt auch noch ein Weihnachtskonzert und die dazugehörige CD mit dem Titel „Let It Snow“, die an diesem Abend erstmals dem Publikum vorgestellt wird. https://hallespektrum.de/nachrichten/kultur/martin-reik-quartett-amp-friends-let-it-snow/277436/

Ich war so relaxt wie selten. Das war herrlich.

Weihnachtsmarkt in Tonndorf

Am 3. Advent sind wir traditionell auf dem Tonndorfer Bauernmarkt. Auch in diesem Jahr mussten wir dort hin. Das „MUSS“ kommt von der Tradition her, sonst fehlt etwas in der Adventszeit.

Normalerweise liegt zu dieser Jahreszeit Schnee oder der Boden ist wenigstens gefroren. Das war in diesem Jahr nicht so, weshalb man dort mit einer Schlammschlacht rechnen musste.

Aber gut, es gibt da ja noch die große Halle, in der gekocht, gestrickt, geschnitzt, gegessen und getrunken wird.

Der obligatorische Glühwein hat wieder sehr gut geschmeckt und geräucherten Speck für die Rouladen haben dort auch bekommen. Das war unsere Ausbeute.

Wir waren dort, die Schuhe sahen danach schön matschig aus und das Auto musste zum ersten Mal in die Waschanlage. Der Dreck in den Fußmatten hat sich sehr gut gehalten.

Und hier noch ein paar Worte zum Markt selbst: „Im Gelände des Pflanzenhofs, einer Baumschule in der Nähe des Ortes Tonndorf, der zur Verwaltungsgemeinde Kranichfeld gehört, findet in jedem Jahr vor Weihnachten ein „Bauernmarkt“ statt. Angefangen hat er damit, dass viele Menschen aus der Umgebung im Pflanzenhof ihren Weihnachtsbaum kauften. Dieses System der Direktvermarktung fand großen Zuspruch und wurde zunächst vor allem auf Geflügel und dann auf weitere Waren ausgeweitet.   Hier kann man direkt zusehen, wie z.B. Forellen geräuchert werden oder Schnitzereien entstehen. Hier kann man nach der Herkunft, Entstehung und Zusammensetzung der Waren fragen und sich unmittelbar vom Hersteller informieren lassen. Die Waren sind frisch, nicht lange gelagert, nicht eingefroren worden und durch keine weiteren Hände gegangen. Darin besteht der Reiz der Direktvermarktung.  Dazu bietet der Tonndorfer Bauernmarkt das Erlebnis eines volkstümlichen Festes. Selbstverständlich gibt es auch frisch gegrillte Thüringer Bratwurst und andere Leckereien zu kaufen. Der Markt ist auch Ausgangspunkt für Pferdekutschfahrten und Fahrten mit Hundeschlitten durch die Umgebung. Ich bin sicher, dieser Markt wird noch viele neue Freunde gewinnen.“ http://www.thueringen-lese.de

 

 

Weihnachtsmarkt in Naumburg/Saale

Die heiße Jahresendphase trudelt langsam aus und es beginnt die Zeit der Vorbereitung auf das große „Fressen“. Bis dahin kann man relaxt die Weihnachtsmärkte ab bummeln. Am 13. Dezember gondelte ich gemütlich nach Naumburg um dort nach dem Rechten zu sehen.

Verglichen mit dem Erfurter Weihnachtsmarkt ist der in Naumburg schön klein und kuschelig. Und als ich dort war auch noch schön leer. Aber wer geht auch schon am Vormittag auf den Weihnachtsmarkt?

Fast überall hat es sich eingebürgert Eisbahnen in die Weihnachtsmärkte zu integrieren. Können sich doch dort die Kinder austoben, damit die Großen den Glühwein besser genießen. Dort habe ich einen Apfelglühwein getrunken, den ich nur empfehlen kann. Nicht zu süß und oberlecker.

Die Bilder würden viel besser aussehen, wenn die vielen Lämpchen der Dunkelheit trotzen. Mit solchen Bildern kann ich jedoch nicht aufwarten. Deshalb stibitzte ich ein Bild mit toller Stimmung in Naumburg.

Weihnachtsmarkt Naumburg im Schnee

Wer gesittet in Naumburg essen gehen will, den kann ich ein Lokal empfehlen:

Gasthof „Zufriedenheit“ im Steinweg 26

Wir waren jedenfalls sehr zufrieden mit dem schmackhaften Essen und auch mit dem Ambiente des Lokals.

Und wer keine Weihnachtsmärkte mag, sollte sich den Naumburger Dom nicht entgehen lassen.